Technologie


Für handwerklich einwandfreie, individuelle Webentwicklung schlägt unser Herz: saubere Codes für begeisternde Nutzererfahrungen!

Content-Management-Systeme

Ein Content-Management-System (CMS = „Inhaltsverwaltungssystem“) ist eine Software zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten (Content) in Webseiten oder anderen Medienformen.

Contao – ein barrierefreies Open-Source Content-Management-System

Contao ist ein Content-Management-System (auch „CMS“ genannt). Mit einem CMS verwaltet man den Inhalt und die Darstellung von Webseiten.

2002 begann Leo Feyer ein System zu entwickeln, mit dem man Webseiten einfach und übersichtlich pflegen konnte. 2006 veröffentlichte er TYPOlight. Eines der Kernfeatures war, wie im CMS Typo3, dass für jeden Inhaltstypen ein eigenes Inhaltselement definierbar war, wodurch größtmögliche Flexibilität gegeben ist. Seitdem wurde TYPOlight ständig erweitert und verbessert, galt aufgrund des Namens fälschlicherweise als kleinere Variante von TYPO3.

2010 wurde aus TYPOlight dann Contao. Das Wort tao stammt aus der Vietnamesischen Sprache und wird mit bilden, erzeugen, gestalten übersetzt. Zusammen wird con tao mit Schöpfer übersetzt. Da con auch als Abkürzung für content verstanden werden kann, ist der Name perfekt für ein System, mit dem Content generiert und verwaltet wird!

Wir arbeiten seit 2010 mit Contao und lieben es. Neben den vielen komfortablen Funktionen im Backend, ist vor allem die Qualität des Quelltexts ein Alleinstellungskriterium. Alles ist strukturiert aufgebaut, sehr gut nachvollziehbar und aus diesen Gründen auch leicht erweiterbar. Neben zahlreichen nützlichen Erweiterungen, die aus geprüften, zuverlässigen Quellen bereit stehen, ist es mit wenig Aufwand möglich, eigene Erweiterungen zu entwickeln. Dadurch wird Contao enorm flexibel einsetzbar und eignet sich auch für schwierige Projekte mit sehr speziellen Anforderungen. Die Entwicklung von Contao geht permanent weiter, der feste Release-Plan reicht schon jetzt bis zum Jahr 2023. Auch der proaktive Umgang mit den (vergleichsweise sehr wenigen) Sicherheitslücken und Updates ist überzeugend. Die große deutschsprachige Community ist sehr schnell, außergewöhnlich versiert und stets freundlich und hilfsbereit.

Ein weiteres wichtiges Kriterium für die Wahl der Lösung Contao sind sehr positive Kundenrückmeldungen bei System-Schulungen, die wir nach jedem Website-Relaunch anbieten. Die intuitiv leichte Bedienbarkeit bei der autarken Website-Pflege sorgt regelmäßig für Begeisterung.

Nicht verschweigen möchten wir, dass wir andere "CMS-Lösungen" wie das weit verbreitete Wordpress, Joomla & Konsorten selbstverständlich kennen sowie ebenfalls aufsetzen könn(t)en – zumal dafür wenig nennenswerte technische Skills erforderlich sind. Aufgrund von IT-Sicherheitserwägungen, Skalierbarkeit und Professionalität sind jene Systeme in unseren Augen aber nicht hochwertig genug für den Businesskunden-Bereich.

Deshalb würden wir auch Ihr (Web-)Projekt gerne mit Contao umsetzen – überzeugen sie sich selbst!

Mehr über Contao erfahren...

Wordpress – eine einfache CMS-Lösung für kleine Webseiten im Privat-Anwenderbereich

Warum wir (auch) Wordpress bedienen

Vorab: Wordpress ist ein perfektes System für Anfänger zum Einstieg, private Weblogs oder kleine private Websites!

Wordpress ist ein in 2004 veröffentlichtes System für Weblogs (kurz „Blogs“ genannt). Inzwischen kann man es als Content Management System (CMS) bezeichnen, mit dem man durchaus auch ganze Webseiten erstellen kann.

Laut „Usage statistics and market share of WordPress for websites“ basieren inzwischen 29.6% aller Webseiten (Stand 13.02.2018) auf Wordpress. Dabei ist Wordpress nur eines von sehr vielen kostenlosen CMS´.

Es hat einige Vorteile: Wordpress unterstützt (nur) sehr grundlegende Funktionen und ist dadurch sehr einfach zu bedienen.  Selbst Anfänger haben mit Wordpress aufgrund dessen sehr schnell Inhalte erstellt.

Was Wordpress an Funktionen fehlt, kann man über Plug-Ins einfach und schnell nachrüsten. Für fast jede Anforderung gibt es ein Plug-In, das man einfach im Backend als ZIP hochladen und aktivieren kann. Erfahrenere Entwickler sind sogar in der Lage, eigene Plug-Ins zu erstellen.

Das Aussehen einer Wordpress-Website ist mit Themes sehr schnell verändert und funktioniert ähnlich einfach wie die Installation von Plug-Ins. Durch den eigenen Editor kann man die Unmengen an freien Themes selbst mit rudimentären CSS-, HTML- und PHP-Kenntnissen bereits individualisieren.

Es gibt noch viele weitere Gründe, die für Wordpress sprechen, wie z.B. die Community oder diverse technische Aspekte. Auf diese einzeln einzugehen, würde allerdings den Umfang dieses Artikels sprengen.

Warum wir Wordpress selten empfehlen

Wordpress hat leider auch einige Nachteile, weswegen wir dieses System bereits für kleine und mittelständische Betriebe nicht empfehlen.

Gerade weil man viele Funktionen über Plug-Ins nachrüsten muss, hat man hier öfters fehlerhafte Wechselwirkungen, die man mühsam analysieren und beheben muss. Und das oft auch schon bei Funktionen, die andere Systeme bereits „ab Werk“ integriert haben. So ist z.B. eine Mehrsprachigkeit bei Wordpress immer noch vergleichweise nur „sperrig“ umsetzbar. Davon abgesehen, dass es leider häufig vorkommt, dass (vermeintlich) kostenfreie WP-Themes „hinterrücks“ kostenpflichtig werden, sobald eine eher selbstverständliche Funktion – z.B. nur ein 2. Webformular – benötigt wird.

Wordpress bietet, selbst mit Plug-Ins, oft keine befriedigende Nutzerverwaltung. Möchten Sie mehreren Personen unterschiedliche Rechte im System zuweisen, stoßen Sie bei Wordpress sehr schnell an seine Grenzen.

Wordpress ist in der Vergangenheit durch gravierende Sicherheitslücken aufgefallen. Sicherheitslücken haben natürlich andere Systeme ebenfalls und jedes System muss regelmäßig gewartet werden, damit jene Lücken wieder geschlossen sind. Bei Wordpress geschieht dies oft auch zeitnah, aber die  „Größe“ der Lücken ist mitunter erschreckend.

Wir helfen Ihnen

Wenn Sie Wordpress nutzen, sollten Sie sicher gehen, dass Sie die aktuelle Version nutzen und das auch regelmäßig überprüfen (lassen). Sprechen Sie uns an, wenn Sie Hilfe benötigen. Wir bringen Ihr Wordpress auf den aktuellen Stand, kontrollieren und beheben fehlerhafte Wechselwirkungen.

Falls Sie eine neue Funktion für Ihre Wordpress-Webseite benötigen, prüfen wir Umsetzbarkeit und Kosten – und schlüsseln diese auch transparent und verständlich auf. Abhängig von den Voraussetzungen zeigen wir Ihnen ggf. auch geeignetere  Alternativen auf.

Wenn Sie Bedarf an einer neuen Webseite haben, empfehlen wir Ihnen anhand Ihrer Anforderungen und Bedürfnisse das dafür optimale Content-Management-System. Wir erklären Ihnen unsere Empfehlungen und liefern auch gerne Vorschläge für Design-Veränderungen oder einen kompletten Website-Relaunch, sofern gewünscht.

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